Prominente helfen

Der Moderator Robert Biegert, die Sängerin Cora Lee und die Moderatorinnen Sabine Peper, Sabine Hering und Ruth Marquardt unterstützen mit ihrem Namen das Ziel des Sicher-Stark-Teams: Kinder sicher und stark zu machen, damit sie nicht Opfer von Gewalt und Missbrauch werden.

 

„Als zweifache Mutter unterstütze ich gerne die Initiative. Nur ein selbstbewusstes Kind kann klar NEIN sagen. Es ist ungemein wichtig, den kleinen Menschen einen sicheren Start ins Leben zu geben. Die Sicher-Stark-Stiftung ist ein toller Baustein dafür.“

Cora Lee, Botschafterin für Sicher-Stark
„Missbrauch ist nicht etwas, was in der Ferne oder nur in einem Internat stattfindet. Es passiert in unfassbaren Größenordnungen mitten in der Gesellschaft, in den Familien. Ich wünsche den Kindern, dass sie stark dagegen gemacht werden, und den Erwachsenen, dass sie achtsam sind.“

Botschafterin für Sicher-Stark

Moderatorin Sabine Peper:

„Kinder stark machen, Vorbild sein und schützen … Das Sicher-Stark-Team ist ein wichtiger Baustein, diese gesellschaftliche Aufgabe und Herausforderung zu meistern. Ich freue mich sehr, das Sicher-Stark-Team als Botschafterin ehrenamtlich unterstützen zu können.“

Botschafter für Sicher-Stark
hilft der Sicher-Stark-Stiftung mit Auftritten und Fernsehbeiträgen.

Botschafterin für Sicher-Stark
Maklerin-Moderatorin Sabine Hering:
„Kinder sind unsere Zukunft. Wir müssen alles Menschenmögliche unternehmen, damit sie sicher aufwachsen können.“

Botschafterin für Sicher-Stark
„Das Sicher-Stark-Team erfüllt mit seiner Präventionsarbeit eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben. Ich finde es sehr wichtig, dass Kinder lernen, wie sie sich gegen Übergriffe wehren können.“

Die SAT1-Moderatorin Karen Heinrichs ist Botschafterin für das Sicher-Stark-Team

Moderatorin Karen Heinrichs:
„Wir sollten mehr Projekte fördern, die Kinder präventiv schützen und unterstützen statt zu warten, bis sich das nächste schlimme Gewaltverbrechen ereignet hat.“

Tim Schlüter von talk-social.de ist Botschafter für das Sicher-Stark-Team

TV-Journalist, Moderator und talk-social.de-Gründer Tim Schlüter:
„Ein starkes Selbstbewusstsein mit der Fähigkeit auch mal „Nein“ zu sagen ist eine ganz wichtige Basis − ob in sozialen Medien oder im realen Leben.“

Christina Surer, Rennfahrerin, Model, Moderatorin:
„Ich bin gerade Mutter geworden und möchte mein Kind vor möglichen Gefahren schützen. Deshalb finde ich es wichtig, meine Tochter so zu erziehen, dass sie in kritischen Situationen genügend Selbstbewusstsein hat, um richtig zu reagieren und sich dadurch zu schützen.“

Foto: Daniela Fricke

Kinder lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren!

Missbrauch verhindern – Kinder schützen!

Die Sicher-Stark-Initiative will helfen, eine Welt zu gestalten, in der Kinder nicht mehr Missbrauch oder Gewaltverbrechen zum Opfer fallen. Die Kinder sollen sich gesund entwickeln und frei entfalten können.

Ein Kind, das missbraucht wird, leidet Jahre oder sein ganzes Leben lang. In einer Gesellschaft, die Kinderrechte schützt und Kinder mit Würde und Respekt behandelt, sollte Missbrauch konsequent gesehen und bekämpft werden.

Wir möchten alle 3.780.000 Grundschulkinder vor Missbrauch und Gewaltverbrechen schützen. Helfen Sie mit! Selbst ein kleiner Betrag kann viel bewirken.

Bundestagsabgeordnete unterstützt die Sicher-Stark-Initiative

Renate Gradistanac
Mitglied des Deutschen Bundestages

Aktion „Trixi Löwenstark“

Renate Gradistanac würdigt in Dornstetten die bundesweiten Sicher-Stark-Kurse

 

Jacqueline Forberg hat in Dornstetten „Sicher-Stark-Schnupperkurse“ für Mädchen organisiert. Dieses Sicher-Stark-Kursangebot gibt es bundesweit. In Dornstetten war die Resonanz überwältigend: Fast 150 Mädchen nahmen an den Kursen in der Stadthalle teil und ließen sich an drei Tagen von den Experten schulen.

 

Die Sicher-Stark-Kurse sollten Kindern spielerisch, aber mit allem nötigen Ernst zeigen, wie sie sich gegen Gefahren durch Dritte schützen können. „Ein solches Engagement sollte es öfter geben“ − Renate Gradistanac, als SPD-Bundestagsabgeordnete in Berlin für dieses Thema zuständig, war bei ihrem Besuch von Jaqueline Forbergs Einsatz beeindruckt. „Ein tolles Angebot, das möglichst überall vorhanden sein sollte.“ Bei Gewalt gegen Kinder − vor allem in Missbrauchsfällen − sind auch häufig Jungen Opfer und diese, so Gradistanac, dürften, bei aller Bemühung um die Mädchen, auch nicht aus dem Blickfeld geraten.

 

Mit Humor und vielfältigen Methoden haben die Kursleiter, Diplom-Pädagogin Julia Schlegel und ihr Mitstreiter Ralf Schmitz, führender Experte in der Gewaltprävention an Grundschulen, schnell das Vertrauen und die Aufmerksamkeit der Mädchen gewonnen. Sie schafften es, ohne erhobenen Zeigefinger deutlich zu machen, zuallererst auf die eigene Sicherheit zu achten.

 

Initiatorin Jacqueline Forbergs hat es geschafft, viele Eltern für das Thema zu sensibilisieren. Nächstes Jahr will sie einen sechswöchigen Grundlagenkurs anbieten. Renate Gradistanac versprach, Kontakte zu vermitteln. „Wäre das von uns verabschiedete Präventionsgesetz durch den Bundesrat gegangen, dann hätte es für solche Projekte finanzielle Unterstützung gegeben.“ Bitter sei es, dass man als ehrenamtlich Aktive erst auf Sponsorensuche gehen müsse, um solche Angebote finanzieren zu können. „Das muss in Zukunft einfach anders werden. Denn wenn wir es nicht schaffen, unsere Kinder im Vorfeld stark zu machen, dann machen wir etwas falsch.“

 

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